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     LiteratureFairy Tales Hans Christian Andersen: The Marsh Kings's Daughter

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  Seite 43: Des Moorkönigs Tochter (The Marsh Kings's Daughter)



deutscher Text English text
 

Sanft sprach er nun zu ihr von dem Liebeswerke, das sie gegen ihn in dieser Nacht geübt, als sie in der garstigen Krötenhaut zu ihm hinabgekommen war, seine Banden gelöst und ihn dem Licht und Leben wiedergegeben hatte. Sie wäre auch gebunden, mit stärkeren Banden gebunden, als er es gewesen, doch auch sie solle, und zwar durch ihn, dem Licht und Leben wieder zugeführt werden. Zu dem heiligen Ansgarius wolle er sie bringen, dort, in seiner christlichen Stadt, würde der Zauber von ihr genommen werden. Doch nicht vor sich auf dem Pferde, ob sie auch gutwillig folgen würde, wagte er sie dorthin zu führen. »Hinter mir mußt Du auf dem Pferde sitzen, nicht vor mir. Deiner zauberischen Schönheit eignet die Macht, die das Böse ausstrahlt; ich fürchte sie – und doch werde ich darüber siegen in Christo.«

 

Then he spoke to her, in gentle words, of the deed of love she had performed for him during the night, when she had come to him in the form of an ugly frog, to loosen his bonds, and to lead him forth to life and light; and he told her that she was bound in closer fetters than he had been, and that she could recover also life and light by his means. He would take her to Hedeby to St. Ansgarius, and there, in that Christian town, the spell of the sorcerer would be removed. But he would not let her sit before him on the horse, though of her own free will she wished to do so. �Thou must sit behind me, not before me,� said he. �Thy magic beauty has a magic power which comes from an evil origin, and I fear it; still I am sure to overcome through my faith in Christ.�


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